So hat es begonnen, so wurde ich angeschrieben:
"Wir sind 5 Männer, alle über 60. 2 davon sind dominant und mindestens leicht sadistisch veranlagt, 3 sind Voyeure.
Wir haben dein Profil entdeckt und finden, dass du ganz gut zu uns passen würdest.
Eine Session sollte in etwa so beginnen:
Wir treffen uns bei einem Waldhaus - die genaue Koordinate erhältst du zu gegebener Zeit.
Du wirst von uns umstellt und wir erwarten von dir, dass du dich dort für uns bereit machst. D.h. du entkleidest dich vor unseren Augen komplett, faltest deine Kleider zu einem Bündel und übergibst sie einem von uns mit den Worten "ich bin bereit, Sir. Die Herren mögen verfügen". Jemand wird dir die Hände hinter dem Rücken zusammenbinden und du präsentierst dich uns von allen Seiten. Wir werden dich anschliessend gemeinsam entweder ins Waldhaus hinein oder tiefer in den dichten Wald vor uns her treiben und dich dort exponiert zwischen Bäume oder an der Waldhaus-Wand festbinden, damit du realisierst, dass du dich uns ausgeliefert hast und dich uns nicht mehr entziehen kannst, bis wir dich wieder freilassen. Das sollst du real spüren.
Wir werden uns sicher an deinem Anblick freuen, deine Wehrlosigkeit geniessen und uns es zu schätzen wissen, wenn du erniedrigt uns deine Erektion zeigen musst. Was genau wir mit dir machen werden, diskutieren wir nicht im Voraus - du wirst es erleben. Was ich dir sagen kann ist, dass du auch Schmerzen zu ertragen haben wirst. Wir versichern dir aber, dass du am Ende keine bleibenden Schäden oder Marken mitnehmen wirst. Die Schmerzen dienen primär dazu, klar zu machen, wer Handlungsfreiheit hat und wer hinzunehmen hat, und nicht dich echt zu foltern.
Bist du bereit, mitzuspielen, sobald die Aussentemperaturen dies zulassen?"
... und in etwa so ist es dann auch geschehen...



